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Filminfoseite: Terminator 2 (1991)


Terminator 2 - Tag der Abrechung

Terminator 2 Terminator 2 ÔÇô Tag der Abrechnung ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von James Cameron aus dem Jahr 1991. Es war der erste Film ├╝berhaupt, der ├╝ber 100 Millionen US-Dollar kostete.

Ein Terminator des Typs T-800 (Modell 101), ein Cyborg, der im ersten Teil der Terminator-Reihe den Auftrag hatte, John Connors Mutter zu terminieren (t├Âten), wurde von der Widerstandsbewegung umprogrammiert und durch die Zeit ins Jahr 1994 zur├╝ckgeschickt. Sein Ziel ist es, den nun zehnj├Ąhrigen John Connor, den zuk├╝nftigen Anf├╝hrer der Menschheit im Kampf gegen die Maschinen, zu besch├╝tzen.

T-1000 Sein Gegenspieler ist ein Prototyp des T-1000 (Robert Patrick) mit dem Auftrag, John Connor (Edward Furlong) zu t├Âten. Dieser ist dem T-800, im Film von Arnold Schwarzenegger gespielt, bei weitem ├╝berlegen. Er besteht aus fl├╝ssigem Metall und ist in der Lage, seine Form beinahe beliebig zu ver├Ąndern. So kann er die Gestalt jeder Person, mit der er einmal in Ber├╝hrung gekommen ist, annehmen und au├čerdem seine K├Ârperteile in Stichwaffen wie z. B. Messer verwandeln.

John Connor Der T-1000 sp├╝rt John in einem Einkaufszentrum auf. Bevor dieser ihn jedoch erschie├čen kann, trifft der T-800 dort ein und bricht eine T├╝r auf, um John zur Flucht zu verhelfen. Der T-800 stellt sich dem Kampf mit dem T-1000, kann es aber nicht mit ihm aufnehmen. Der T-1000 nimmt sofort die Verfolgung des mit seinem Motorrad fl├╝chtenden John mit einem Truck auf, der T-800 folgt ihnen auf einem weiteren Motorrad. Die Verfolgung endet in einem Kanal, wo der T-800 mit seinem Gewehr ein Loch in einen Reifen des Trucks schie├čt. John und der T-800 k├Ânnen vorerst mit dem Motorrad entkommen.

John und Terminator T-800 Der Terminator kl├Ąrt John dar├╝ber auf, wer er selbst und der T-1000 sind und welche Rolle John in der Zukunft zu spielen bestimmt ist. John bittet den Terminator, ihm dabei zu helfen, seine Mutter aus dem Pescadero State Hospital, einer Nervenheilanstalt, wo sie seit einigen Jahren einsitzt, zu befreien. Da der Terminator jedem Befehl von John ausnahmslos gehorchen muss, hilft er ihm wider besseren Wissens, dass der T-1000 diesen Schritt vorausahnen wird.


Sarah Connor Als die beiden dort ankommen, befiehlt John dem Terminator, niemanden zu t├Âten, auch wenn das seiner Programmierung als Terminator widerspricht. In der Anstalt finden sie Johns Mutter im Begriff, einen weiteren Fluchtversuch zu unternehmen.
Bevor sie von den Sicherheitskr├Ąften wieder eingefangen wird, tritt der T-800 mit John auf den Plan, die sie befreien, indem der Terminator alle Sicherheitskr├Ąfte au├čer Gefecht setzt. Die Begegnung von Sarah Connor mit dem T-800 ger├Ąt f├╝r sie zum dramatischen Ereignis, da sie ihrem ehemaligen Feind, der sie im ersten Teil des Films noch t├Âten wollte, gegen├╝bersteht.

T-1000 Allerdings ist ihnen der T-1000 gefolgt und eine wilde Verfolgungsjagd in der Garage der Anstalt beginnt. John, Sarah und der Terminator fl├╝chten mit einem Polizeiwagen, der T-1000 sprintet ihnen nach. John kann seinem Verfolger und dessen t├Âdlichen Werkzeugen nur knapp entkommen. Schlie├člich gelingt es ihnen, den T-1000 abzuh├Ąngen und zu einer alten, verlassenen Tankstelle zu fahren, wo sie Sarahs Wunden und die des T-800 behandeln.

Sarah will sich beim Terminator informieren, wie es dazu kommt, dass Skynet, der hochintelligente Supercomputer, der in der Zukunft den Krieg der Maschinen gegen die Menschen f├╝hrt, entwickelt wird.
Dieser erkl├Ąrt ihr, dass ein Mann namens Miles Bennet Dyson die Verantwortung daf├╝r tr├Ągt. Er leitet die Abteilung f├╝r besondere Projekte bei der Cyberdyne Systems Corporation. W├Ąhrend des Krieges zwischen Mensch und Maschine wird diese eine enorm wichtige Rolle spielen, da Cyberdyne zum gr├Â├čten Lieferanten milit├Ąrischer Computersysteme werden wird. Der Terminator erz├Ąhlt Sarah alles ├╝ber Dyson, was sie wissen will.

Die drei fahren daraufhin zu einem langj├Ąhrigen Freund von Sarah: Enrique. Dort besorgen sie sich Waffen f├╝r ihren Plan, die Firma Cyberdyne in die Luft zu sprengen. W├Ąhrend John und der T-800 die Waffen aussuchen, schl├Ąft Sarah ein. Sie tr├Ąumt, dass sie von einer Wiese zu einem Spielplatz kommt, mit vielen Kindern und ihren Eltern. Sarah schreit laut und versucht sie zu warnen, doch niemand kann sie h├Âren oder sehen. Pl├Âtzlich eine gewaltige Explosion, ein greller Blitz. Dann folgt die unglaubliche Druckwelle der explodierenden Atombombe und ein Feuersturm, der die ganze Stadt erfasst und alle Menschen, Fahrzeuge und Geb├Ąude zerst├Ârt.

Sarah Connor Sarah wacht schwei├čgebadet auf. Doch sie wei├č, dass es nicht nur ein Traum, sondern eine Zukunftsvision war. Es wird Wirklichkeit werden, wenn sie nichts dagegen tun (ÔÇ×jeder ist seines eigenen Schicksals SchmiedÔÇť). Sie nimmt sich ein geladenes Sturmgewehr und f├Ąhrt zu Dyson, um ihn zu t├Âten. John will das jedoch verhindern und folgt ihr mit dem T-800. Dieser erinnert ihn daran, dass Dysons Tod den Krieg abwenden k├Ânnte, doch John erkl├Ąrt ihm, dass das zu nichts f├╝hre und ein Mensch auch unter solchen Umst├Ąnden nicht get├Âtet werden darf.

Sarah mit Sturmgewehr Sarah kommt jedoch als erste bei Dyson an und richtet ihre Waffe unbemerkt auf Dysons Kopf. Sein ├ťberleben verdankt er seinem Sohn, der sein Spielzeugauto auf seinen Vater zufahren l├Ąsst, woraufhin dieser sich unvermittelt b├╝ckt. Sarah zerschie├čt seinen Computer und seine Balkont├╝r. Dyson versucht zu fliehen, Sarah trifft ihn jedoch an der Schulter. Bevor sie Dyson t├Âten kann, sackt sie vor Verzweiflung in sich zusammen, unf├Ąhig noch einen weiteren Menschen zu t├Âten. Als der Terminator und John eintreffen, finden sie den verletzten Dyson und Sarah Connor in der Ecke zusammengekauert. Der T-800 legt Dyson einen Druckverband an, um die Blutung zu stoppen, w├Ąhrend John seiner Mutter hilft.

Sarah, John und der Terminator versuchen Dyson zu erkl├Ąren, dass sie den zuk├╝nftigen Krieg abwenden wollen, was Dyson nat├╝rlich nicht glauben kann. Erst als der Terminator seinen Arm aufschneidet, die Haut von seinem Metallskelett abzieht und sich damit als Maschine zu erkennen gibt, kann er Dyson klarmachen, welche Rolle dieser und Cyberdyne in der Zukunft spielen und dass sie f├╝r den Tod von mehr als 3 Milliarden Menschen verantwortlich sein werden. Dyson entschlie├čt sich, seine Arbeit bei Cyberdyne aufzugeben und zu k├╝ndigen. Jedoch darf niemand diese Arbeit zur├╝ckverfolgen k├Ânnen und so beschlie├čen sie, die Firma Cyberdyne vollst├Ąndig zu zerst├Âren.

Sarah, Dyson und T-800 Mehr oder weniger unerkannt dringen sie in die Haupthalle vor. Jedoch werden sie von einem Sicherheitsmann bemerkt, der daraufhin die Polizei alarmiert. Nachdem der gesamte Raum mit Sprengs├Ątzen gef├╝llt ist, k├╝mmert sich der Terminator um die Polizei. Er zerst├Ârt viele Autos und sorgt daf├╝r, dass sich die Polizisten f├╝r kurze Zeit zur├╝ckziehen m├╝ssen, t├Âtet jedoch weiterhin niemanden aufgrund seines Versprechens, das er John gegeben hatte.

Als die Polizei in das Geb├Ąude vordringt, k├Ânnen Sarah, John und der Terminator entkommen. Dyson wird jedoch durch mehrere Sch├╝sse t├Âdlich verwundet. Vor seinem Tod gelingt es ihm jedoch, die Sprengs├Ątze mithilfe eines Fernz├╝nders zur Explosion zu bringen. Das gesamte Geb├Ąude wird in einer gigantischen Explosion zerst├Ârt.

T-1000 im Hubschrauber Sarah, John und der T-800 fl├╝chten mit einem Polizeiwagen. Jedoch ist der T-1000 wieder zur├╝ck und verfolgt sie mit einem Hubschrauber. Nachdem der T-800 diesen zur Explosion gebracht hat, steigt der T-1000 in einen Truck ein, dessen Tankauflieger mit fl├╝ssigem Stickstoff gef├╝llt ist. Die Verfolgung endet in einem Stahlwerk, wo der Beh├Ąlter des Aufliegers aufbricht und der Stickstoff austritt. Der T-1000, der aus fl├╝ssigem Metall besteht, friert ein und der T-800 zerschie├čt ihn wie eine gro├če Glasgestalt mit einer Pistolenkugel. Allerdings werden die einzelnen Teilchen durch die Umgebungstemperatur im Stahlwerk wieder fl├╝ssig und vereinen sich erneut zu einem Terminator.

T 800 Der T-800 schickt John und seine Mutter weg, um sich seinem Gegner allein zu stellen. Hier zeigt sich wieder die ├╝berlegene Technologie des T-1000, gegen die der T-800 wenig ausrichten kann. Bevor der T-800 einen Granatwerfer ergreifen kann, rammt der T-1000 eine Stahlstange durch seinen K├Ârper hindurch. Durch diese Besch├Ądigung wird die Stromversorgung des T-800 zerst├Ârt, was zu einer Abschaltung seiner Systeme f├╝hrt.

Nachdem der T-1000 zu der ├ťberzeugung gelangt, dass er seinen Gegner vernichtet hat, begibt er sich auf die Suche nach John und Sarah. W├Ąhrenddessen aktiviert der T-800 seine Notstromversorgung, zieht die Stahlstange aus seinem K├Ârper und greift nach dem Granatwerfer, den er mit der letzten ├╝briggebliebenen Granate l├Ądt.

T-1000 Der T-1000 findet Sarah und John. Doch bevor er sie t├Âten kann, taucht der T-800 in letzter Sekunde auf und feuert eine Granate auf den T-1000 ab, deren Explosion ihn v├Âllig deformiert. Er f├Ąllt daraufhin in einen Beh├Ąlter mit geschmolzenem Metall und l├Âst sich darin auf.



T-800 Doch auch der T-800 muss zerst├Ârt werden, denn er basiert ebenso wie der T-1000 auf der Technologie von Cyberdyne und kann zur Entwicklung eines neuen Chips verwendet werden. Da seine Programmierung eine Selbstzerst├Ârung nicht zul├Ąsst, versenkt Sarah ihn auf seine Bitte hin unter Tr├Ąnen im fl├╝ssigen Metall.



Allgemeine Filmdaten

Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day - Deutscher Titel: Terminator 2 - Tag der Abrechnung - Frankreich, USA 1991

Regie: James Cameron - Drehbuch: James Cameron, William Wisher Jr. - Kamera: Adam Greenberg
Schnitt: Conrad Buff IV, Mark Goldblatt, Richard A. Harris - Produktion: James Cameron - Musik: Brad Fiedel
Laufzeit: ca. 147 Minuten - Genre: Sci-Fi / Action / Thriller / Drama - Altersfreigabe: FSK 16

Darsteller: Arnold Schwarzenegger - The Terminator (T-800 Model 101), Linda Hamilton - Sarah Connor, Edward Furlong - John Connor, Robert Patrick - T-1000. Earl Boen - Dr. Peter Silberman, Joe Morton - Dr. Miles Bennett Dyson, S. Epatha Merkerson - Tarissa Dyson, Castulo Guerra - Enrique Salceda, Danny Cooksey - Tim, Jenette Goldstein - Janelle Voight, Xander Berkeley - Todd Voight, Leslie Hamilton Gearren - T-1000 Sarah, Ken Gibbel - Douglas, Robert Winley - Zigarren rauchender Biker, Peter Schrum - Lloyd, Shane Wilder - Trucker

Wissenswertes

Dialog: Mensch - Maschine

Herausstechend bei diesem Film sind unter anderem die Gespr├Ąche zwischen John Connor und dem Terminator. Vor allem, weil die Maschine prinzipiell nach dem Grund des Seins gefragt wird und sie mit der Existenz Johns begr├╝ndet. Der Wortdefinition nach k├Ânnte man diese Antwort in "Liebe" interpretieren, denn die Sinnhaftigkeit des Seins mit der Pr├Ąsenz eines weiteren Lebens zu legitimieren ist interessant aufgrund der Tatsache, dass der Terminator als "Charakter" dargestellt wird.

Technologie ├╝bernimmt Herrschaft

G├╝nther Anders beschreibt in seinem Buch Die Antiquiertheit des Menschen: ├ťber die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution die sogenannte Prometheische Scham, welche darstellt, wie der Mensch an der ├ťberlegenheit seines eigenen Erschaffens zugrunde geht. Bei Terminator ist ├Ąhnliches zu beobachten, wenn man von dem Paradoxon absieht, dass eine Maschine/Erschaffung, welche aus der St├Ąrke (=Schw├Ąche) des Menschen ├╝berlebt hat, nun deren Existenz zu sichern versucht. Auch die Chaostheorie kann hier angewandt werden, denn das Chaos wird von Maschinen "geordnet" und bricht infolge wieder aus bzw. ist durch die Geschichte in einem permanenten Wechselspiel, verursacht durch kleine Aktionen.

Psychologische Ans├Ątze

Die "Triangel" John Connor-Terminator (T800)-Sarah Connor liefert eine interessante Grundlage seitens der Dialoge und deren Hintergr├╝nde. Der Terminator kennt lediglich die "aktuellen" Zust├Ąnde seiner Zeit und ist mit einer begrenzten Datenbank bzw. einer Mission gef├╝ttert. John Connor kennt nur die Erz├Ąhlungen seiner Mutter bzw. ihre aktuelle Situation, welche gesellschaftlich verwerflich ist und ist der Maschine daher leichter zug├Ąnglicher, da sie ihn bei der ersten Begegnung bereits gerettet hat. Sarah Connor ist aufgrund ihrer urspr├╝nglichen Erfahrung (siehe Terminator) ├╝berhaupt in der ausweglosen Situation und kann daher keinerlei Schnittstellen f├╝r eine Allianz mit der Maschine bilden. John beginnt, seine Mutter zu lieben und den Terminator zu verehren, dieser zeigt n├Ąmlich uneingeschr├Ąnkte Loyalit├Ąt bzw. mathematische Logik auf den menschlichen Alltag ├╝bertragen, welche ironischerweise am effektivsten ist. An diesem Punkt jedoch w├Ąre der Film moralisch und gesellschaftlich verwerflich. Die Grundlage f├╝r wechselnde Motive sind jedoch John Connor und seine Mutter Sarah, da sie aufgrund ihres Alters und Erfahrungen sich nur schwer und wenn ├╝berhaupt nur wegen ihres Sohnes ├Ąndern w├╝rde und John, welcher beginnt, aufgrund der Informationen der beiden Pole (Terminator zu Sarah Connor) das "Puzzle" zusammenzuf├╝gen.

Interessantes

- Die Szene, als der T-800 in einem Kaufhaus sein Gewehr in einem Rosenstrau├č versteckt ist eine Reminiszenz an die Band Guns 'n Roses, von denen Teile des Soundtracks stammen.

- Es wird mehrfach betont, dass der Prozessor des Terminators ein ÔÇ×neutrales Netz" verwendet. Vermutlich ist jedoch ein ÔÇ×neuronales Netz" gemeint.

Auszeichnungen (Auswahl)

Der aufwendige Film wurde f├╝r zahlreiche Auszeichnungen, vor allem in technischen Bereichen nominiert, darunter f├╝r sechs Oscars, von denen er vier gewann.

Oscars

- Bester Effekt, Soundeffekt-Schnitt: Gary Rydstrom, Gloria S. Borders
- Bester Effekt, Visuelle Effekte: Stan Winston, Dennis Muren, Gene Warren Jr., Robert Skotak
- Bestes Make-Up: Stan Winston, Jeff Dawn
- Bester Sound: Tom Johnson, Gary Rydstrom, Gary Summers, Lee Orloff

BAFTA

- Bester Sound: Lee Orloff, Tom Johnson, Gary Rydstrom, Gary Summers
- Beste Visuelle Effekte: Stan Winston, Dennis Muren, Gene Warren Jr., Robert Skotak

Attraktion

1996 drehte James Cameron zusammen mit John Bruno f├╝r die Universal Studios eine Attraktion basierend auf den Terminator-Filmen. Terminator 2 - 3D: Battle Across Time t├Ąuscht dem Besucher vor, er bef├Ąnde sich bei einer Vorf├╝hrung der Entwicklungsfirma "Skynet". Geschehnisse auf der Leinwand, die mit den Originaldarstellern Schwarzenegger, Hamilton, Patrick und Furlong gedreht wurden, wechseln sich scheinbar nahtlos mit Ereignissen um den und im Zuschauerraum ab. Der Film war James Camerons erste Auseinandersetzung mit der 3-D-Technik.

Filmbilder

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